Unverständliche Gebärdensprachdolmetschung bei Mandela-Begräbnis - Jarmer: „Massiver Vertrauensverlust“

Die Gebärdensprach-Dolmetschung beim gestrigen Begräbnis von Nelson Mandela in Südafrika war unverständlich. Neben Barack Obama stehend, sollte ein vermeintlicher Dolmetscher die Kondolenzrede des US-Präsidenten für die gehörlosen und gebärdensprachigen Trauernden in Südafrikanische Gebärdensprache übersetzen.
Stattdessen „erfand er seine eigenen Handzeichen“, wie der südafrikanische gehörlose Aktivist Braam Jordaan, ein Vorstandsmitglied der Jugendsektion des Weltgehörlosenverbands WFDY betroffen sagt.

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