Die FPÖ fordert: Gebärdensprache im Schulunterrichtsgesetz verankern

In einer aktuellen Presseaussendung der FPÖ fordern Obmann LR Mag. Christian Ragger und Vizepräsidentin des Kärntner Landesschulrates Mag. Elisabeth Dieringer-Granza  die Anerkennung der ÖGS als Muttersprache gehörloser Menschen im Schulunterrichtsgesetz. Damit wäre es also endlich geschafft, dass ÖGS als Unterrichts- und Prüfungssprache in der Schule gilt.

Obwohl ÖGS schon 2005 als eigenständige Sprache in der Verfassung verankert wurde hat es sich bisher kaum auf die weitere Gesetzgebung ausgewirkt. Ebenso wurde es bisher nicht ins Schulunterrichtgesetz aufgenommen, weshalb ÖGS noch nicht als Unterrichtssprache eingesetzt werden kann.

Der ÖGLB setzt sich schon seit langem dafür ein, dass diese Benachteiligung aufgrund der Sprache abgeschafft wird und auch gehörlose Kinder die Möglichkeit erhalten in ihrer Muttersprache unterrichtet zu werden denn nur so können die Inhalte wirklich verstanden werden.

Hier ist die gesamte Pressemitteilung der FPÖ nachzulesen.