Offener Brief des ÖGLB an Bildungsministerin Heinisch-Hosek

Der ÖGLB verfasste einen offenen Brief an Bildungsministerin Heinisch-Hosek welcher unter anderem die Einführung bilingualer Lehrpläne mit ÖGS fordert.

Diese Forderung wird von mehreren Seiten unterstützt und um der Forderung Nachdruck zu verleihen, startete der ÖGLB die Fotoaktion #ÖGSkinderhabenrechte. Die Fotos der Unterstützer sind auf der Facebook Seite des ÖGLB verfügbar.

 

Die Hauptforderungen des ÖGLB sind:

1. Frau Ministerin, wir ersuchen Sie um Auskunft, ob Sie der Aussage des Herrn Rumpler zustimmen.

2. Wir fordern die Einführung eines bilingualen Lehrplans mit Österreichischer Gebärdensprache als Unterrichtssprache!

3. Wir sollten von Vorbildern in Schweden und Finnland lernen!

4. Erstellung eines Implementierungsplans für die NAP-Punkte gemeinsam mit dem ÖGLB! Verschiedene Maßnahmen, die im Nationalen Aktionsplan Behinderung 2012-2020 aufgeführt sind, können ohne Einführung der Österreichischen Gebärdensprache als Unterrichtssprache nicht angemessen umgesetzt werden.

Hier finden Sie nochmal den Offenen Brief des ÖGLB in Gesamtlänge und Kurzfassung zum Download.

Weiters verfügbar sind die Unterstützungsschreiben von WFD, EUD, dem Verband für angewandte Linguistik und Equalizent.